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Die wahre Energiekrise: Warum Datencenter bessere Messungen brauchen, nicht mehr Strom

  • 8. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Auf der Data Centre World Frankfurt wird sich die SDEA mit der wachsenden Diskrepanz zwischen Netzbedarf und tatsächlicher Infrastrukturnutzung befassen.


Data Centre World Frankfurt

Die Datacenter-Branche benötigt Gigawatt an Strom. Netzbetreiber geraten in Bedrängnis. Regierungen debattieren über Moratorien. Und mittendrin steht ein Elefant im Serverraum, über den niemand sprechen möchte: Der Grossteil dieser Infrastruktur läuft nur mit einem Bruchteil ihrer Kapazität.


Anlagen, die nur ein Drittel ihrer Kapazität nutzen. Server mit einer durchschnittlichen Auslastung von 12–18 %. Millionen von Maschinen, die im Dauerbetrieb im Leerlauf Strom verbrauchen. Bevor wir das nächste Kraftwerk bauen, sollte die Branche zunächst herausfinden, wohin die Energie tatsächlich fliesst.


Holen Sie sich Ihre kostenlose Eintrittskarte

Die „Data Centre World“ ist Teil der „Tech Show Frankfurt“, der grössten Technologieveranstaltung in der DACH-Region. Die Ausgabe 2026 findet vom 6. bis 7. Mai auf der Messe Frankfurt statt und umfasst mehr als 280 Aussteller, über 170 Vorträge sowie mehr als 5'800 Besucher.


Die SDEA ist Medienpartnerin der Veranstaltung. Kostenlose Eintrittskarten erhalten Sie hier.


Dieses Argument wird Matthias Haymoz, Leiter der SDEA, am 6. Mai auf der Data Centre World Frankfurt vorbringen. Die Keynote – Teil des Programms „Investing for Impact: ESG-Driven Data Centre Futures“ – vertritt die Ansicht, dass Betreiber, die ihre Energieflüsse heute verstehen, morgen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil haben werden, während andere auf Netzkapazitäten warten, die möglicherweise nie zur Verfügung stehen werden.


Die Präsentation findet von 13:40 bis 14:10 Uhr statt und richtet sich an ein strategisches und Führungskräftepublikum, das sich an der Schnittstelle zwischen Nachhaltigkeitsanforderungen und betrieblicher Realität bewegt.

 
 
 

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